Aktuelles

    Wunderwelt Amphibien (23.2.)

Wunderwelt Amphibien

Unken mit herzförmigen Augen, Kröten mit Fesselkünsten und Frösche, die ihre Farbe wechseln – all das und vieles mehr lässt sich in unserer heimischen Amphibienwelt bestaunen. Die Paarungsgesänge unserer Amphibien sind aus Gärten und Landschaft nicht wegzudenken: Doch sie drohen zu verstummen. In einem bebilderten Vortrag entführt Farina Graßmann in das faszinierende Leben der Amphibien. Sie ist Naturfotografin und Autorin unter anderem des Buches “Wunderwelt heimische Amphibien“. Dafür hat sie alle 20 hierzulande heimischen Amphibienarten in der Natur fotografiert. In ihrem Vortrag erzählt sie von den Begegnungen, die sie auf ihren Reisen gemacht hat, und geht der Frage auf den Grund, wie wir die Tiere schützen können.
 
Termin: Freitag, 23. Februar 2024
Zeit: 10:00 bis 14:00 Uhr (5 UStd.)
Ort: Südbrookmerland Touristik GmbH
Am Gästehafen 1, 26624 Südbrookmerland
Referentin: Farina Graßmann | Naturfotografin
Preis: 50,- €
Kursnummer: 10/24

Anmeldung:
LEB-Regionalbüro Weser-Ems/Nord
Tel.: +49 (0) 4403 984 78 20
E-Mail: weser-ems@leb.de

    Grundtechniken der Gästeführung erlernen (26.2.)

Gästeführen mit Stern

Dieses Basismodell deckt die wichtigsten Pflichtseminare der Qualifizierung „Gästeführen mit Stern“ ab und ermöglicht einen schnellen Einstieg in das interessante und abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld der Gästeführungen.
 
Inhalte:
• Einführung in die Grundtechniken der Gästeführung
• Vorstellen verschiedener Führungsarten
• Methodik und Didaktik von Führungen
• Präsentationstechniken
• Grundlagen der Landes- und Regionalgeschichte
• Einführung in die Kunst- und Architekturgeschichte
• Eigenständige Erarbeitung einer Führung
 
An einem Praxistag, dessen Datum im Kurs festgelegt wird, werden die Teilnehmer*innen einen Führungsbaustein präsentieren und durch ein individuelles Feedback Tipps für die eigene Arbeit erhalten. Die im Kurs vermittelten Grundkenntnisse sind übertragbar und allerorts anwendbar. In der Regel ermöglichen die Tourismusstellen nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Basismodell erste Einsätze als Gästeführer*in. Für die Zertifizierung und Markennutzung „Gästeführen mit Stern“ sind weitere Seminare erforderlich.
 
Termin: Mo., 26. Februar bis Mi., 28. Februar 2024
Zeit: jeweils 9:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
Ort: Bahnhofstraße 18, 26160 Bad Zwischenahn
Leitung: Dr. Natalie Geerlings, LEB
Preis: 290,- €
Kursnummer: 02/24
 
Anmeldung:
LEB-Regionalbüro Weser-Ems/Nord
Tel.: +49 (0) 4403 984 78 20
E-Mail: weser-ems@leb.de
 
 
    Benimm- und Verhaltensfragen bei Führungen (1.3.)

Wie sag ich’ s meinen Gästen? - Benimm- und Verhaltensfragen

Schlucken, schweigen, ignorieren - oder zur Sprache bringen: Wie reagieren wir auf den Teilnehmenden, der sich nicht an (Benimm-) Regeln hält? Wo sind unsere persönlichen Grenzen von Toleranz, wenn es um „schlechte Witze“ oder geschmacklose Bemerkungen während einer Führung geht, wenn einem ins Wort gefallen wird oder die Schirmmütze bei Eintritt in eine Kirche nicht abgenommen wird? Jede Gästeführerin und jeder Gästeführer kennt solche heiklen Momente oder hofft, sie nicht erleben zu müssen. Im Theorie-Teil des Seminars werden wir vorbeugende Maßnahmen erarbeiten und im Praxis-Teil verschiedene Reaktionsmöglichkeiten erproben. Gut vorbereitet werden peinliche Situationen uns dann nicht mehr so schnell aus dem Konzept bringen.

Termin: Freitag, 01. März 2024
Zeit: 09:30 bis 15:00 Uhr (6 UStd.)
Ort: LEB Bildungszentrum
Bahnhofstr. 18 | 26160 Bad Zwischenahn
Referentin: Katharina von Stralendorff, Kommunikationstrainerin
Preis: 65,- €
Kursnummer: 11/24

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Anmeldung:
LEB-Regionalbüro Weser-Ems/Nord
Tel.: +49 (0) 4403 984 78 20
E-Mail: weser-ems@leb.de

    Schlickgras & Co. (9.3.)

Schlickgras & Co. - Spezialisten der Salzwiesen

Die Salzwiesen stellen wertvolle Lebensräume im Nationalpark Wattenmeer dar. Durch den Salzgehalt des Grundwassers, mechanischen Stress durch Wind und Wellen sowie sauerstofffreie Bodenverhältnisse herrschen dort allerdings schwierige Lebensbedingungen. Nur Lebewesen, die aufgrund besonderer Anpassungsmechanismen damit fertig werden, können in der Salzwiese existieren.

Der erste Block des Seminars zeigt am Beispiel des Englischen Schlickgrases eine Fülle von biologischen Sachverhalten:
• spontane Artbildung bei Pflanzen
• Einführung an deutscher Küste ab 1927 zum Zweck des Küstenschutzes
• effektive Anpassungsmechanismen wie spezielle Salzdrüsen
• hocheffektive Photosynthese / C-4 Pflanze
• Befall mit ‚Mutterkorn‘, einem giftigen Pilz

Block II stellt unterschiedliche Aspekte vor, die bei Salzwiesenführungen angesprochen werden können, so zum Beispiel
• inwieweit die Festland-Salzwiese ein natürlicher Lebensraum ist
• welche Bedeutung der Queller oder der Schilfröhricht hat
• welche Rolle die Gruppe der Insekten spielt
• bei welchen Salzwiesenpflanzen sich Geruchs- und Geschmacksproben anbieten
• wieso heute noch Lahnungsbau stattfindet

Termin: Samstag, 09. März 2024
Zeit: 10:00 bis 13:30 Uhr (4 UStd.)
Ort: Nationalparkhaus Wangerland, Kirchstr. 9 | 26434 Wangerland/Minsen
Referent: Werner Menke | Erster Vorsitzender der WAU (Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Umweltschutz), Jever
Preis: 55,- €
Kursnummer: 13/24

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Tel.: +49 (0) 4403 984 78 20 oder E-Mail: weser-ems@leb.de

    Seeschwalben am Banter See (15.3.)

Seeschwalbenkolonie Banter See

Das Institut für Vogelforschung wurde 1910 als Vogelwarte Helgoland gegründet. Es war auf der Insel ansässig, bis die Insel nach dem 2. Weltkrieg geräumt wurde. Ein Neubeginn des Instituts erfolgte in Wilhelmshaven, das heute verschiedene Außenstationen betreibt, unter anderem am Banter See, wo seit vielen Jahre Flussseeschwalben beobachtet werden.
Auf dem Herbsttreffen der Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer:innen hat die wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Vogelforschung, Dr. habil. Sandra Bouwhuis, einen Einblick in das Projekt der Beobachtung dieser Seeschwalbenkolonie unter dem Einfluss der Vogelgrippe gegeben. In dieser Veranstaltung wird sie neue Forschungsergebnisse und aktuelle Entwicklungen der Kolonie am Banter See und an der gesamten Wattenmeerküste von den Niederlanden bis nach Nordfriesland vorstellen.
 
Termin: Freitag, 15. März 2024
Zeit: 10:00 bis 12:30 Uhr (3 UStd.)
Ort: Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland", An der Vogelwarte 21 | 26386 Wilhelmshaven
Referenten: Dr. habil. Sandra Bouwhuis | Wissenschaftliche Direktorin
Preis: 35,- €
Kursnummer: 14/24
 
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Tel.: +49 (0) 4403 984 78 20
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    Missionarinnen aus dem Münsterland (3.4.)

„Willst Du Dir die Welt besehen, musst Du in ein Kloster gehen"

Zwischen 1900 und 1970 reisten aus dem Oldenburger Münsterland ungefähr 300 Missionarinnen aus, über deren Leben man bisher kaum etwas weiß. Anhand schriftlicher Quellen, vor allem von Briefwechseln, Fotoalben, aber auch Reise- und Tätigkeitsberichten in der lokalen Presse und Interviews soll über das Leben dieser damals jungen Frauen berichtet werden. Spuren der vielen Tanten, Cousinen, Geschwister oder Nachbarinnen reichen in die ganze Welt: von Südamerika und Afrika nach Japan, in den pazifischen Raum aber auch in die USA, nach Kanada oder nach Dänemark und Island. Noch in den 1950er Jahren verabschiedeten sie sich von ihren Eltern und Familien in dem Bewusstsein, nie wieder nach Hause zu kommen.
Wer waren diese Frauen? Was trieb sie an? Wie erlebten sie die fremde Welt und wie veränderten sich ihre Ideale und Vorstellungen im Laufe ihres Lebens? Diesen Fragen soll in der Veranstaltung dicht am überlieferten Material nachgegangen werden.
 
Termin: Mittwoch, 03. April 2024
Zeit: 10:00 bis ca. 13:30 Uhr (4 UStd.)
Ort: Kulturanthropologisches An-Institut (KAI) der Universität Vechta, Museumstr. 25 | 49661 Cloppenburg
Referentin: Prof. Dr. Christine Aka | Geschäftsführerin des KAI der Uni Vechta
Preis: 40,- €
Kursnummer: 16/24

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    Flusskrebse in Bad Zwischenahn (6.4.)

Astacus astacus - Der heimische Flusskrebs

Der in Niedersachsen heimische Flusskrebs Astacus astacus ist ein Edelkrebs, der auch Europäischer Flusskrebs genannt wird. Dieser Krebs kam früher in vielen Gewässern vor, er war Nahrungsmittel und Wirtschaftsfaktor. Heute gilt er als stark gefährdet. Darum ist man bemüht, den Flusskrebs besonders zu schützen und Ansiedlungsmaßnahmen in geeigneten Gewässern zu forcieren. In der Flusskrebsmanufaktur in Bad Zwischenahn, einer Zuchtanlage für diese Edelkrebse, werden die Tiere in einer Aquakultur-Kreislaufanlage aufgezogen. Der Biologe Kai Spilker interessiert sich schon lange für Krebse und machte vor einigen Jahren aus seinem Hobby einen Nebenerwerb, indem er einen alten Stall umbaute, um Raum für die Krebszucht zu schaffen. Sein Ziel ist die Arterhaltung und der Verkauf der Tiere zur Wiederansiedlung in heimischen Gewässern, wenn diese zwei Jahre alt sind. Bis dahin sind sie ungefähr acht Zentimeter groß geworden. Flusskrebse können bis zu 20 Jahre alt werden und ernähren sich überwiegend aus abgestorbenen Pflanzenteilen, so dass eine gesunde Population auch einen Beitrag zur Reinigung der Seen und Flüsse leistet. Das Seminar bietet die Gelegenheit, mit dem Züchter ins Gespräch zu kommen und die Zuchtanlage zu besichtigen.
 
Termin: Samstag, 06. April 2024
Zeit: 14:00 bis ca. 16:30 Uhr (3 UStd)
Ort: Flusskrebs Manufaktur, Siedenweg 11a | 26160 Bad Zwischenahn / Specken
Referent: Kai Spilker | Biologe mit der Spezialisierung Aquatische Ökologie
Preis: 35,- € inkl. Kaffee und Gebäck
Kursnummer: 17/24

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    Besuch des Tuchmacher-Museums Bramsche (19.4.)

Schaf, Stoff und Stadt - Tuchmacher-Museum Bramsche

Schafwolle – dieses Material nutzen die Menschen schon seit Jahrtausenden, um Kleidung herzustellen. Schafwolle – das ist der Rohstoff, aus dem die Bramscher Tuchmacher ihre Ware fertigten, die Tuche. Viele Arbeitsschritte sind dafür notwendig: Vom Waschen über das Kämmen, Spinnen und Färben bis zur Ausrüstung der Tuche. Im Bramscher Tuchmacher Museum kann die Entwicklung dieser Kulturtechniken von der Frühzeit bis in das Industriezeitalter verfolgt werden. Die laufende Produktion von Wolldecken auf über 100 Jahre alten Maschinen ist ein Highlight des Museums im historisch gewachsenen Gebäudeensemble am Bramscher Mühlenort.
Über eine klassische Museumsführung mit den thematischen Schwerpunkten Spinnen und Weben hinaus wird in diesem Seminar auch ein vertiefter Einblick in die Entwicklung der Tuchmacherstadt gegeben. Diese war vom späten 16. Jahrhundert bis zum Strukturwandel in den 1970er Jahren eng mit den ortsansässigen Tuchmachern, der Gilde und Innung und zahlreichen Textilbetrieben, die daraus hervorgegangen waren, verknüpft.
 
Termin: Freitag, 19. April 2024
Zeit: 10:30 bis ca. 15:30 Uhr (5 UStd.)
Ort: Tuchmacher-Museum Bramsche, Mühlenort 6 | 49565 Bramsche
Referentin: Silke Grade | Museumspädagogin
Preis: 45,- €
Kursnummer: 18/24

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    Gulfhöfe: Imposant und prägend (25.4.)

Der Monumentendienst in Ostfriesland stellt vor: Gulfhöfe

Der Monumentendienst ist eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung „Kulturschatz Bauernhof“ und ist mit seinem Inspektorenteam im Steinhaus Jemgumgaste und der angebauten Gulfscheune ansässig. Das Steinhaus in Jemgumgaste wurde 1797 errichtet. Der Monumentendienst betreut in der Weser-Ems-Region an die 2.000 denkmalgeschützte und historische Gebäude und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eigentümer:innen von alten Gebäuden beratend zur Seite zu stehen und so dem Verfall kulturhistorischer Bauwerke entgegenzuwirken. Dazu gehören auch die Gulfhöfe, die das Landschaftsbild Ostfrieslands prägen wie die Kühe auf den Weiden. Hermann Schiefer nimmt den besonderen Ort zum Anlass, um Wissenswertes und Spannendes über die Geschichte, Erhaltung und Nutzung der imposanten Gulfhöfe zu berichten, die charakteristisch für Ostfrieslands Kulturlandschaft sind.
Um auch die Arbeit des Monumentendienstes kennenzulernen, wird Bente Juhl einen kurzen Einblick in dessen Tätigkeiten geben.
In der benachbarten Gulfscheune können die Teilnehmer:innen im Anschluss historische Baustoffe aller Art wie Fenster oder Türen, Ziegel in allen Variationen, aber auch Eichenbalken, Dachpfannen oder Beschläge bewundern. Die historischen Baustoffe warten darauf, wieder einen Platz in einem alten Gebäude zu finden. Der Monumentendienst hat die Aufgabe, diese historischen Schätze zu sichern und sie für Sanierungszwecke zur Verfügung zu stellen.
 
Termin: Donnerstag, 25. April 2024
Zeit: 10:00 bis ca. 13:30 Uhr (4 UStd.)
Ort: Steinhaus Jemgumgaste, Jemgumgaste 4 | 26844 Jemgum
Referent: Hermann Schiefer | Landesdenkmalpfleger i.R.
Referentin: Bente Juhl | Projektleitung Monumentendienst
Preis: 35,- €
Kursnummer: 19/24

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    Das neue Fortbildungsprogramm 2023/2024 ist da!

Tourismus für den Norden

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe am Tourismus Interessierte,
liebe Gäste- und Nationalparkführer*innen,

es ist wieder an der Zeit, Ihnen unser neues Fortbildungsprogramm 2023/2024 vorzustellen. Wir freuen uns mit dem vorliegenden Heft einen neuen, vielfältigen „Bildungs-Blumenstrauß“ gebunden zu haben, der Ihnen Anregungen zum Austausch geben möchte. Er besteht aus den bewährten „Klassikern“ und einer Auswahl neuer Veranstaltungen, die Themen unserer Region vorstellen.

Mit dabei sind unsere Grundlagenqualifizierungen „Zertifizierte:r Natur- und Landschaftsführer:in“ und „Gästeführen mit Stern“. Die Ausbildung zum/zur „ZNL Wattenmeer“ wird erstmals als fünftägiger Bildungsurlaub angeboten, der um die bewährten Praxistage sowie digitale Vortragselemente ergänzt wird. Stichwort Bildungsurlaub: Bereits seit einigen Jahren bieten wir Bildungsreisen nach Irland sowie
nach Dänemark an, die auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben wir auch weitere Ziele in Polen und Italien im Programm, die ebenfalls durch das Erasmus+ Programm der EU gefördert und damit nahezu kostenlos für die Teilnehmer:innen sind. – Solche Projektförderungen machen schöne Angebote möglich, die wir gerne an Sie weitergeben. Dies trifft auch auf unsere Veranstaltung zu, die im Rahmen des Projekts „Prima Klima“ angeboten wird.

Noch ohne konkrete Termine hat es bereits unser „Tiny Observatorium“ in das Programm geschafft. Dabei handelt es sich um eine mobile Sternwarte, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 in Kooperation mit der Uni Oldenburg entstanden ist. Die Gelder wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Verfügung gestellt. Das „Tiny Obs“ wird ab diesem Sommer langfristig in der Region als mobiler Bildungs- und Veranstaltungsort an verschiedenen Standorten unterwegs sein. Unterstützt werden wir dabei außerdem vom Astronomienetzwerk Weser-Ems (ANWE). Ziel ist es fortlaufend über das Universum zu informieren und Veranstaltungen unterschiedlicher Art für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln.

Wie immer freuen wir uns über jede Rückmeldung zum Programm, insbesondere über Anmeldungen, aber auch Anregungen, Wünsche und Ideen sind herzlich willkommen.

Ihr Team der LEB Weser-Ems/Nord

    Bericht: Gästeführer:innen-Treffen in Ostfriesland

Im Herzen des Rheiderlandes

LEB-Treffen der Gästeführenden in Bunderhee

Im ostfriesischen Bunderhee trafen sich auf Einladung der AG Ammerland/Friesland der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) kürzlich rund 50 Vertreter*innen aus den verschiedenen Destinationen vom Ammerland bis nach Vechta, um sich einen Tag lang auszutauschen und zu fachsimpeln. Die sonst jährliche Zusammenkunft aller Gästeführenden im Norden konnte nach einer erzwungenen Corona-Pause das erste Mal seit 2019 wieder stattfinden.

Im frisch restaurierten Tammenshof, einem denkmalgeschützten Gasthaus, sprachen Bürgermeister Uwe Sap (Gemeinde Bunde), Gastgeber Helmuth A. Brümmer und Dr. Natalie Geerlings (LEB) die Grußworte. Den Rahmen bildeten ein Vortrag von Dr. Paul Weßels (Ostfriesische Landschaft) zu „Heimatbewusstsein, Heimat- und Geschichtsforschung in Ostfriesland" sowie die Besichtigungen des Kulturdenkmals Steinhaus Bunderhee aus dem 14. Jahrhundert samt Gartenanlage und des Polderhof-Gestüts ganz in der Nähe.

 

Bitte denken Sie für eine Teilnahme an unseren Seminaren an eine unterschriebene Datenschutzerklärung, zu finden unter Formulare.